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time4help: Mitarbeiter spenden Zeit für Soziales

Freiwillige Hilfe durch aktive Mitarbeit in mehreren sozialen Projekten im Raum Bielefeld – Hilfe für Senioren und Menschen in Armut – Ehrenamtliche Renovierungsarbeiten – Website und Broschüre für das Kinderhaus „Löwengrube“

Mitarbeitende des IT-Dienstleisters Weber Data Service spenden seit Juni unter dem Motto „time4help“ monatlich mehrere Stunden ihrer Arbeitszeit für soziale Projekte im Raum Bielefeld. Hintergrund der Aktion ist das 40jährige Firmenjubiläum von Weber Data Service. „Nach 40 Jahren erfolgreicher Arbeit widmen wir uns mit time4help den Hilfsbedürftigen und packen dort an, wo Hilfe benötigt wird“, stellt Romy Mamerow fest, die bei Weber Data Service die Bereiche Marketing und PR verantwortet. Das im Jahr 1975 gegründete Softwarehaus stellt es seinen Mitarbeitern frei, sich an 20 Stunden pro Jahr während ihrer Arbeitszeit für hilfsbedürftige Menschen zu engagieren.

Unterstützt wird zum Beispiel die „Schulkramkiste“, die bedürftige Kinder kostenlos mit Schulmaterialien versorgt. Ein weiteres Projekt ist die „Löwengrube“, das Kinderhaus vom Bielefelder Tisch, das Kindern zwischen drei und dreizehn Jahren Mahlzeiten und verschiedene Betreuungsprogramme bietet. Besuche im Seniorenheim und die Mithilfe bei der Renovierung eines naturpädagogischen Zentrums stehen ebenfalls auf der Liste der von Weber Data Service unterstützten Einrichtungen.

Organisiert werden die Einsätze über die Freiwilligenagentur Bielefeld. An der Aktion beteiligen sich Entwickler, Techniker, Berater, Vertriebs- und Marketingexperten sowie Mitarbeiter der Verwaltung einschließlich der gesamten Geschäftsführung mit Astrid Drexhage und Mathias Temmeyer. „Mit Time4Help unterstützen wir die steigende Zahl der hilfsbedürftigen Menschen in unserer Gesellschaft und ich bin stolz, das sich der größte Teil meiner Kollegen spontan für die Idee begeistert und sich konkrete Projekte herausgesucht hat“, so Romy Mamerow.

Die konkrete Hilfe ist bereits angelaufen. Kundenbetreuer Yasin Capaci, Berater Toni Lippert, Vertriebsexperte Mehdi Momenzada und Entwicklungsleiter Ewald Jörden unterstützen die Logistik der Schulkramkiste. „Konkret geht es um die Wareneinlagerung, die Bestandsführung sowie die Ausgabe der Materialien an die anderen Helfer“, berichtet Mamerow. Außerdem werden bei Bedarf größere Mengen Material mit einem Transporter zu den Ausgabestellen befördert, wo die Kollegen am 12. August – pünktlich zum Schuljahresbeginn – auch bei der Ranzenausgabe helfen werden. Geplant ist, das die Kollegen von Weber Data Service das Lager eigenständig führen.

In Bielefeld leben rund 3.000 Kinder im Grundschulalter in Armut. Die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände in Bielefeld (AGW) will mit der Schulkramkiste erreichen, dass in Bielefeld künftig kein Kind mehr eingeschult wird, das unzureichend ausgestattet ist. An sieben Ausgabestellen in verschiedenen Stadtteilen wird einmal im Monat Schulmaterial an bedürftige Kinder ausgegeben. Ehrenamtlich unterstützt werden die Ausgabestellen dabei von 20 Freiwilligen.

Romy Mamerow selbst kümmert sich um eine werbewirksame Außendarstellung der Löwengrube. Bislang gibt es kaum aktuelle Informationsmedien wie eine Broschüre oder einen Internetauftritt, über den die Löwengrube informieren, auf sich aufmerksam machen und Spender gewinnen kann. „Es macht mir Spaß, das eigene Marketingwissen in den Dienst benachteiligter Kinder zu stellen“, sagt Mamerow.

Die Löwengrube ist das Kinderhaus vom „Bielefelder Tisch“, das Kindern im Alter von 3 bis 13 Jahren in Begleitung ihrer Eltern offen steht. Der Bielefelder Tisch ist grundsätzlich offen für jeden Bürger egal welchen Alters, welcher Nation oder Religionszugehörigkeit.

Alle Gäste erhalten ohne jede Prüfung der Bedürftigkeit eine komplette warme Mahlzeit, verschiedene Salate, Nachtisch, Kaffee oder ein anderes Getränk. Außerdem bietet die Einrichtung medizinische, soziale und seelsorgerische Beratung. Pro Woche werden bis zu 1.000 Menschen versorgt. Pro Öffnungstag werden 200 bis 250 warme Mahlzeiten und Salate, 50 bis 100 Lebensmittelpakete und diverse Kleidungsstücke aus der eigenen Kleiderkammer ausgegeben. Weitere Infos unter www.bielefelder-tisch.de.

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