Mit Erfahrung in die Zukunft


Weber Data Service entwickelt bereits seit 1975 Standardsoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden und gehört damit zu den erfahrensten Unternehmen der Branche.

Die erste PC-fähige Speditionssoftware

Das Familienunternehmen hat seinen Ursprung in der Bielefelder Spedition Weber & Weber. Hier begann Karl-Friedrich Weber bereits Anfang der 70er Jahre mit der Entwicklung einer eigenen Softwarelösung für Speditionen und baute 1975 die Karl-Friedrich Weber EDV-Beratung auf. Mit der Entwicklung der ersten PC-fähigen Logistiksoftware DISPONENT, ursprünglich für die IBM Serie /1 entwickelt, gründete er 1985 das Softwarehaus Weber Data Service und verkaufte 1989 die Spedition. Eine Zertifizierung durch die Dekra nach DIN Norm 9001 wurde im Jahr 1997 erreicht.

Das Transport Management System DISPONENTplus mit integriertem Lager für große mittelständische Unternehmen und Konzerne – mittlerweile in der vierten Produktgeneration – wurde im Jahr 2000, die kompakte Speditionssoftware DISPONENTgo Anfang 2008 vorgestellt. 2015 wurde erstmals das Online-Auftragsmanagement als erstes fertiges Modul der WEB.suite DISPONENTplus präsentiert. Die vollständig webbasierte Auftragserfassung ist perfekt auf die Best Practise-Lösung „Sammelgut“ abgestimmt und ebnet den digitalen Weg zu Logistik 4.0.

IT- und Logistikfachleute

2003 wurde Weber Data Service von Astrid Weber, Dirk Begemann und Mathias Temmeyer übernommen. Das Unternehmen mit seinen mehr als 38 branchenerfahrenen IT- und Logistikfachleuten wird seit 2013 von Astrid Drexhage und Mathias Temmeyer geführt.

Auf Wunsch setzen wir – wie in der Zusammenarbeit mit Hellmann Worldwide Logistics – agile Arbeitsmethoden wie Scrum ein und kombinieren sie mit klassischen Vorgehensweisen. Professionelle Online-Schulungen und Workshops in unserem eigenen Schulungszentrum Dialog Weberei runden das Angebot ab.

  

Firmenhistorie

Friedrich A. Weber gründet 1952 die Bielefelder Speditionsfirma „Friedrich A. Weber Import-Export“.

1957 wird die Spedition Weber&Weber an der Eckendorfer Straße 36 gegründet, aus der später das Unternehmen Weber Data Service hervorgeht. Gesellschafter sind Friedrich A. Weber und seine älteste Tochter Lore Weber.

1971 tritt Karl-Friedrich nach seinem Studium der Betriebswirtschaft in den väterlichen Betrieb als Junior-Geschäftsführer ein.

 

1975 wird der IBM „3741“ mit 8 K Hauptspeicher für 64.000 DM gekauft. Mitgeliefert werden zwei Disketten, flexible Platten mit einer Größe von 20×20 cm, die 128.000 Bytes aufnehmen konnten. Das Gerät hat einen Bildschirm, eine grüne Kathodenstrahlröhre mit 3 Zeilen zu je 80 Zeichen.

Karl-Friedrich Weber entscheidet sich dafür, das notwendige Programm selbst zu entwickeln und gründet im gleichen Jahr die Karl-Friedrich Weber EDV-Beratung. Anfangs handelte es sich um ein komplettes Programm für den Ostasienhandel, später für die gesamte Spedition inkl. Buchhaltung, Lohn und Statistiken. Diese Software beeindruckt auch IBM und das Produkt kann an vier weitere IBM-Kunden sehr lukrativ verkauft werden.

 

1980 wird für die Spedition Weber&Weber die IBM Serie/ 1 erworben. Der Prozessrechner verfügt über „richtig“ Magnetplatten mit anfänglich 2 x 20 MB, später mit 256 MB in einer Schublade von 40 Kg Gewicht.

Da die Entwicklung einer entsprechenden Speditionssoftware sehr komplex ist und sich der Aufwand „nur“ für die Eigennutzung nicht lohnt, entscheidet sich Karl-Friedrich Weber von Anfang an für die Entwicklung eines marktfähigen Produktes.

Die Software Disponent wird 1981 eingeführt.

 

Am 1. Januar 1985 wird das Softwarehaus Weber Data Service gegründet.

Im gleichen Jahr stellt IBM den AT vor. Es handelt sich um einen sog. „Personal-Computer“ mit 20 MB Plattenlaufwerk und einem internen Speicher von 256 K. Die Anschaffung des ersten Gerätes kostet 22.000 DM und war nach zwei Jahren veraltet.

Innerhalb dieser Zeit wird das Speditionsprogramm Disponent für den neuen Maschinentyp „PC“ lauffähig gemacht und ist damit die erste PC-fähige Logistiksoftware überhaupt.

 

Die Spedition Weber&Weber und das Softwarehaus Karl-Friedrich Weber EDV-Beratung ziehen 1986 nach Brake, in die Grafenheider Straße. 1987 wird die Zertifizierung durch die Dekra nach DIN Norm 9001 erreicht und 1989 die Spedition an die Firma Dachser verkauft.

1991 war die Markteinführung von DISPONENT2000 anlässlich der Umstellung auf 5-stellige Postleitzahlen.


 

1997 zieht das Bielefelder Softwarehaus Weber Data Service an den jetzigen Standort in das Dornbuschgebäude in der Feilenstraße. Mit dem Umzug beginnt die Planung für eine neue flexible Speditions- und Lagerlösung.

 

2000 wird das Transport Management System DISPONENTplus für große, mittelständische Unternehmen und Konzerne eingeführt.

 

2003 übernehmen Astrid Drexhage (geb. Weber), Dirk Begemann und Mathias Temmeyer Weber Data Service.

 

Am 20. September 2006 eröffnet die Weber Data Service IT GmbH in der Feilenstraße das firmeneigene Schulungs- und Konferenzzentrum „Dialog Weberei“, das auch Wechselausstellungen deutscher Künstler zeigt.

 

2007 beginnt die Entwicklung der kompakten Lösung DISPONENTgo für kleine und mittelständische Speditionen, Transport- und Logistikunternehmen. Am 1. April 2008 wird DISPONENTgo mit einem ersten Pilotkunden eingeführt.

Im gleichen Jahr präsentiert Weber Data Service als SAP Partner Mittelstand erstmals LOG-X one auf Basis der Branchenlösung SAP Business All-in-One für Logistikdienstleister, einer ERP-Komplettlösung mit Finanzwesen, Controlling und allen Prozessen der Lager- und Transportbranche in einem Paket.

 

Nach dem Tod von Dirk Begemann am 28. Februar 2013 wird das Unternehmen von Astrid Drexhage und Mathias Temmeyer geführt.

 

Auf der transport logistic 2015 wird mit der webbasierten Auftragserfassung das erste Modul der neuen WEB.suite für DISPONENTplus vorgestellt.

2015 blickt Weber Data Service auf 40 Jahre Softwareentwicklung zurück. Aus diesem Grund etabliert das Unternehmen das Projekt time4help und spendet Zeit, die die Mitarbeiter für soziale Projekte in Bielefeld einsetzen können.

Statt Kundengeschenken zu Weihnachten spendet Weber Data Service der Schulkramkiste 50 Schulranzen-Sets von McNeill.

 

Im Februar feiert Weber Data Service in der Schüco-Arena seinen runden Geburtstag. Auf der LogiMAT in Stuttgart präsentiert Weber Data Service eine Vorabversion des neuen Look&Feels für DISPONENTplus, das spätestens mit Release 17.1 ausgeliefert wird.

Der IT-Dienstleister setzt sein Engagement für das Bielefelder Hilfsprojekt „Schulkramkiste“ dauerhaft fort, das im Rahmen des Jubiläumsprojekts time4help 2015 begonnen wurde. 

Im Juni wird mit einem Mitarbeiter-Workshop der Startschuss für die gemeinsame Entwicklung eines Unternehmensleitbildes gegeben, das auf der Weihnachtsfeier präsentiert wird.

2016 nimmt die Projektgruppe WDS 4.0 ihre Arbeit auf. Im Fokus steht die erfolgreiche Gestaltung des digitalen Wandels für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter.

Auf der LogiMAT 2017 wird DISPONENT 360° präsentiert. Das Add-on zur lückenlosen Echtzeitüberwachung von Transporten wurde gemeinsam mit dem Start-Up Synfioo entwickelt.

Für durchgängig digitalisierte Logistikprozesse und die Integration von Kunden, Partnern und mobilen Mitarbeitern werden auf der transport logistic im Mai neue Android-Apps für Smartphones und Tablets vorgestellt.

Ab 11. Juni beteiligen sich die WDS BitsByker beim STADTRADELN, einer Kampagne für ein besseres Klima.